Liebe Freunde Osteuropas! Ab heute stelle ich euch die neuen #Osteuropa-Romane vor, die im August 2026 erschienen sind. Ist wirklich viel spannendes dabei. Und auf einen ukrainischen Roman freue ich mich ganz besonders. 😀

In seinem Roman „Karbid“ erzählt der ukrainische Autor Andriy Lyubka von der fiktiven westukrainischen Stadt Wedmediw nahe der ungarischen Grenze nach dem Maidan-Aufstand 2014. Der Geschichtsprofessor Tys Chvak, genannt „Karbid“, entwickelt nach einem Sturz in einen Abwasserkanal die Idee, gemeinsam mit seinem Freund Ikarus einen Tunnel nach Ungarn zu graben. So sollen die Ukrainer durch den Tunnel in die EU gelangen. Das Vorhaben begeistert zahlreiche Menschen, die damit jedoch ganz unterschiedliche Hoffnungen und Interessen verbinden – von einer besseren Zukunft bis hin zu Schmuggel, politischem Aufstieg und kriminellen Geschäften.

In seinem Roman „Erinnerung an blühende Zweige“ erzählt Daniel Hutnyk von den ersten Wochen des russischen Angriffs auf die Ukraine im Februar 2022 und der Belagerung von Mariupol. Im Mittelpunkt stehen der junge Arzt Walter Willibrand, die resolute Krankenschwester Lili und Sophie, ein Mädchen, das auf der Straße seine Mutter verloren hat. Gemeinsam kämpfen sie im Keller eines alten Militärlazaretts ums Überleben. Walters Tagebuchaufzeichnungen und seine Erinnerungen an blühende Aprikosenbäume sowie an die Musik Gustav Mahlers bilden dabei einen Kontrast zum Alltag, der von Hunger, Mangel, Gewalt und der zunehmenden Hoffnungslosigkeit geprägt ist. Der Roman begleitet die drei Figuren durch die Belagerung der Stadt und erzählt von Überlebenskampf, Rettung, Freundschaft und Verlust.

In ihrem Debütroman „Die Zikade entschlüpft ihrer goldglänzenden Hülle“ erzählt Valeria Gordeev von einer Familie, deren Leben zwischen Kyjiw, Moskau und Berlin verläuft. Im Mittelpunkt stehen die Geschwister Konstantin und Lada, die den Kontakt zueinander verloren haben. Konstantin befindet sich in Moskau und arbeitet beziehungsweise sitzt in einem unterirdischen Forschungslabor fest, das sich mit der Konservierung von Lenins Leichnam beschäftigt. Seine Schwester Lada lebt in Berlin und kämpft dort mit einer Sanierung, durch die ihr Wohnhaus unbewohnbar wird. Sie kann zugleich nicht nachvollziehen, warum Konstantin nach Beginn des russischen Angriffskriegs in Moskau geblieben ist. Währenddessen gerät Konstantin durch seinen Patenonkel, einen Oligarchen mit transhumanistischen Ambitionen, immer tiefer in Schwierigkeiten. Auch Lada wird von dessen Machenschaften bedroht, sodass die Geschichte der beiden Geschwister zunehmend miteinander verknüpft wird.

In ihrem Roman „Im Licht des neuen Tages“ erzählt Jarka Kubsova von der Schriftstellerin Elli Hajek, die sich zum Schreiben in ein abgelegenes Haus im böhmischen Wald zurückzieht. Dort beschäftigt sie sich mit einer Geschichte, die ihr ihre tschechische Großmutter einst erzählt hat: der von Viktorka, einer jungen Frau, die nach einem einschneidenden Ereignis für wahnsinnig erklärt wurde und fortan allein im Wald lebte. Als Elli herausfindet, dass Viktorka tatsächlich existiert hat, reist sie in das Land zurück, aus dem sie selbst als Kind geflohen ist, um mehr über deren Leben zu erfahren. Die Suche nach Viktorkas Geschichte führt Elli jedoch zugleich zu ihrer eigenen Vergangenheit und zu Erinnerungen, die sie lange verdrängt hat. Der Roman verbindet damit die Schicksale zweier Frauen und kreist um Vergangenheit, weibliche Freiheit, Gerechtigkeit und die Suche nach Wahrheit.

Im Roman „Hotel ZNP“ der polnischen Autorin Izabela Tadra geht es um Belcia, eine junge Frau, die auf der Suche nach Liebe und ihrem eigenen Platz im Leben immer wieder mit Männern, Beziehungen und den Erwartungen anderer konfrontiert wird. In einem Hotel in Warschau erzählt sie einem geheimnisvollen „Herrn“ von ihrem Leben, ihren Liebesbeziehungen und ihren Enttäuschungen. Dabei entsteht nach und nach das Bild einer Frau, die zwischen verschiedenen Rollen – als Tochter, Ehefrau und Geliebte – ihren eigenen Weg zu finden versucht.

In ihrem Roman „Die Kugel“ erzählt die tschechische Autorin Klára Vlasáková von einem rätselhaften Ereignis in einer tschechischen Kleinstadt: Eines Tages schwebt plötzlich und ohne erkennbare Erklärung ein kugelförmiges Objekt über der Erde. Die Kugel bleibt vollkommen unberührt von den Menschen und ihrer Umgebung, doch ihre Anwesenheit bringt die Bewohner zunehmend aus dem Gleichgewicht. Lange unterdrückte Frustrationen brechen hervor, während sich auch das Leben von Oto und seiner Familie verändert. Seine Tochter Kristýna fällt nach einem Besuch der Kugel in einen tiefen Schlaf, während Oto seinen Arbeitsplatz verliert und sich Predigern anschließt, die in der Erscheinung einen Aufruf zu gesellschaftlicher Veränderung sehen. Während die Menschen versuchen, das Geheimnis der Kugel zu lösen und auf ihre Anwesenheit zu reagieren, stellt sich die Frage, ob sie überhaupt in der Lage sind, gemeinsam zu handeln.

In seinem Roman „Wo die Toten sprechen“ erzählt der tschechische Autor Jaroslav Rudiš von drei Freunden, die in einem alten Saab durch Mitteleuropa reisen. Lorenzo, Caspar und Miss Detroit befinden sich in der Lebensmitte und machen sich auf eine Reise zu den Friedhöfen Europas. Lorenzo arbeitet an einer Doktorarbeit über verstorbene europäische Dichter, Miss Detroit träumt davon, Friedhofsbotanikerin zu werden und über die Pflanzen mit den Toten in Kontakt zu treten, während der fast blinde Caspar an seinen Vater und dessen verstorbene Freunde im Böhmischen Paradies denkt. Auf ihrer Reise durch die Friedhöfe kommen sich die drei Freunde zunehmend näher und beschäftigen sich mit den Geschichten und Stimmen der Toten. Als sie auf einem Berliner Friedhof den Knochen eines NS-Verbrechers vor den Plünderern aus dem Umfeld der Reichsbürger retten, geraten sie in eine absurde Verfolgungsjagd, die sie quer durch das Herz Europas führt.

In ihrem Roman „Ich habe den Tod gerettet“ erzählt die tschechische Autorin Lucie Faulerová von der jungen Marie, die in einem Zug sitzt und zu einem zunächst unbekannten Ziel reist. Während sie aus dem Fenster blickt, erinnert sie sich an ihre Familie und an ihre verstorbene Schwester, deren früher Tod mit schmerzhaften Schuldgefühlen verbunden ist. Marie beschäftigt sich dabei auch mit Statistiken über Tod und Verlust, die für sie eine besondere Bedeutung haben. Nach und nach setzt sich aus ihren Erinnerungen das Bild einer Familie zusammen, die an den Umständen und der erlebten Gewalt zerbrochen ist. Die Reise wird für Marie zugleich zu einer Auseinandersetzung mit dem Verlust ihrer Schwester und ihrer eigenen Vergangenheit. Im Laufe dieser Reise erkennt sie schließlich, dass trotz des Erlebten eine Zukunft vor ihr liegt.

In ihrem Roman „Ida“ erzählt die tschechische Autorin Helena Černohorská von der Zwangskollektivierung auf dem tschechischen Land in den 1950er-Jahren. Im Mittelpunkt steht der Bauer František, der sich gegen die sozialistische Kollektivierung wehrt und seine Selbstständigkeit als Eigentümer seines Hofes bewahren will. Als ihm für die schwere Feldarbeit statt eines jungen Mannes die 29-jährige Ida zugeteilt wird, soll dies offenbar den Druck auf ihn erhöhen. Ida erweist sich jedoch als tüchtige und zuverlässige Helferin und bringt zugleich neues Leben in den von politischen Schikanen geprägten Hof. Zwischen ihr, František und dessen Sohn Venoušek entsteht eine enge Verbindung. Als František beim Dorftanz von Idas Vergangenheit erfährt, kommt es zum Bruch. Gleichzeitig verliert er durch die Kollektivierung zunehmend seine wirtschaftliche und persönliche Unabhängigkeit und gerät damit selbst in eine Lage, die derjenigen Idas ähnelt.

In dem autobiografisch geprägten Bildungsroman „Stadt der Schmerzen“ erzählen Meti Kamberi und Andreas Wormser die Geschichte von Amiraga, der als Roma-Kind in den Straßen von Niš in einem Slum aufwächst. Seine Kindheit ist von Armut, Ausgrenzung und ständiger Unsicherheit geprägt. Erst im Alter von zwölf Jahren lernt er lesen und schreiben. Er lebt zeitweise auf der Straße, kommt in Pflegefamilien und wird in Heimen untergebracht, wobei das tägliche Überleben lange Zeit im Mittelpunkt seines Lebens steht. In einem Kinderheim begegnet er schließlich einem Menschen, der an ihn glaubt und ihm neue Perspektiven eröffnet. Der Roman schildert seinen schwierigen Weg aus Armut und gesellschaftlicher Ausgrenzung hin zu Bildung, Selbstbestimmung und einer eigenen Stimme.

In seinem 1937 erstmals erschienenen Roman „Moskau – Die Grenze“ erzählt der tschechische Autor Jiří Weil von Ri, die mit ihrem Mann Robert von Prag nach Moskau zieht. Während Robert am Aufbau des Sozialismus arbeitet, fremdelt Ri zunächst mit dem sowjetischen Alltag. Allmählich passt sie sich an, arbeitet in einer Fabrik und steigt dort auf, gerät dabei jedoch in politische Loyalitätskonflikte. Vor dem Hintergrund der Sowjetunion der 1930er-Jahre erzählt Weil von Anpassung, Privilegien und dem Leben zwischen Prag und Moskau.

In ihrem Debütroman „Zeppelin und Karpfen“ erzählt die deutsche Autorin Hannah Mann von drei Generationen von Frauen, die durch ihre Familiengeschichte und die Frage nach ihrer Herkunft miteinander verbunden sind. Im Mittelpunkt steht Suzanna, eine Fotografin, deren Mutter plötzlich verschwindet und sich offenbar auf eine Reise in ihre eigenen Erinnerungen begeben hat. Suzanna und die übrigen Familienmitglieder folgen ihr zu dem Ort ihrer Kindheitserinnerungen und stoßen dabei auf die Geschichte ihrer Familie. Manns eigene familiäre Prägung durch osteuropäische Märchenhaftigkeit und jüdische Geschichte fließt dabei in die Erzählweise des Romans ein. Die drei Frauengenerationen müssen auf unterschiedliche Weise mit ihrem Ankommen in Deutschland und den historischen Erfahrungen ihrer Herkunft umgehen. So verbindet der Roman Familiengeschichte, Erinnerung und Emanzipation mit der Suche nach einem Zuhause.

In seinem Roman „Feuer“ erzählt der slowenische Autor Aleš Šteger die Lebensgeschichte von Zora, die 1923 geboren wird und vor dem Hintergrund der jugoslawischen Geschichte das gesamte 20. Jahrhundert erlebt. Während des Zweiten Weltkriegs schließt sie sich den Partisanen an, um gegen den Nationalsozialismus zu kämpfen. Nach dem Krieg kehrt sie nach Slowenien zurück, wo sie mit der Ablehnung ihrer streng katholischen Familie und ihrer schwierigen Rückkehr aus Belgrad konfrontiert wird. Zugleich muss sie sich mit den traumatischen Erfahrungen des Krieges auseinandersetzen. Über ihr persönliches Schicksal hinweg wird Zora zur Zeugin der politischen und gesellschaftlichen Veränderungen in Jugoslawien, der Entwicklung der kommunistischen Bewegung und des Aufstiegs und Niedergangs von Titos Staat. Ihr Leben ist dabei von politischen Umbrüchen, persönlichen Verlusten, Neuanfängen und den Folgen der jeweiligen gesellschaftlichen Veränderungen geprägt.

In ihrem Roman „Geteiltes Haus“ erzählt die tschechische Autorin Alice Horáčková die Geschichte von Zdenka und Anežka, die in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Riesengebirge aufwachsen. Die eine ist Tschechin, die andere Deutsche. Trotz ihrer unterschiedlichen Nationalitäten verbindet die beiden Frauen eine enge Freundschaft, die auch angesichts von Regimewechseln und verheerenden Kriegen Bestand hat. Im Laufe ihres Lebens müssen sie sich mit schwierigen Familienverhältnissen, Verlusten und den Folgen der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche auseinandersetzen. Ihre unterschiedlichen nationalen Zugehörigkeiten werden dabei immer wieder zu einer Herausforderung, ohne ihre Freundschaft dauerhaft zu zerstören.

In „Slowenisches Herz“ versammelt die slowenische Autorin Suzana Tratnik neun Kurzromane über Herkunft, Identität, Liebe und Rebellion. Im Mittelpunkt stehen junge Frauen in Slowenien, die nach Freiheit und Unabhängigkeit suchen und dabei mit komplizierten Beziehungen, Sexualität und gesellschaftlichen Erwartungen konfrontiert sind. Einige der Figuren müssen ihre lesbische oder queere Identität erst erkennen und sich gegen Vorurteile in Dörfern und Kleinstädten behaupten, während andere mit Sprachlosigkeit und Einsamkeit in den Großstädten kämpfen. Die neun Geschichten zeichnen unterschiedliche Lebenssituationen junger Frauen in Slowenien und deren Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrer Umwelt.

In seinem Roman „Die Seine fließt ins Schwarze Meer“ erzählt Boris Schumatsky aus der Perspektive eines russisch-jüdischen Erzählers, der in Berlin lebt und seine kranke Mutter in Moskau nicht mehr besuchen kann, weil ihm dort die Verhaftung droht. Der Kontakt zu ihr beschränkt sich auf Telefonate, während Erinnerungen an seine Kindheit in einer gewaltvollen Diktatur und an die Geschichten und Geheimnisse seiner Familie wieder lebendig werden. Eine besondere Rolle spielt Natalia, die einst als Concierge in einem Pariser Hotel arbeitete, in dem der Dichter Paul Celan lebte, und die über dessen Leben und Beziehungen zu berichten weiß. Die persönliche Geschichte des Erzählers verbindet sich mit seiner Auseinandersetzung mit dem heutigen Russland, dem Krieg gegen die Ukraine und Antisemitismus sowie mit einer eigenen Annäherung an Celans Leben, Werk und Tod.

„Du trägst meine Samstage, ich deinen Oktober“ ist eine erstmals auf Deutsch erschienene Auswahl aus der Lyrik des rumänischen Autors Mircea Cărtărescu, zusammengestellt und übersetzt von Ernest Wichner. Der Band versammelt Gedichte aus rund drei Jahrzehnten, in denen Cărtărescu unterschiedliche Tonlagen und Formen verwendet. Neben melancholischen, ironischen und frechen Liebesgedichten finden sich Stadtbilder und Erinnerungen an seine Kindheit im realsozialistisch-proletarischen Rumänien. Weitere Gedichte beschäftigen sich mit der rebellischen Jugendkultur, während Sonette, Psalmen und Georgica das Leben in der Natur aufgreifen. Den Abschluss bildet das längere Gedicht „Der Westen“, in dem Cărtărescu seine Auseinandersetzung mit dem Westen und die damit verbundene Ernüchterung beschreibt.

In seinem Roman „Der Dollar-Kompass“ erzählt der dänische Autor Hans Peter Bech von dem Computerverkäufer Henrik Bertelsen, der 1985 nach Moskau reist, um ein Geschäft über hochmoderne Supercomputer für die sowjetische Rohstoff- und Energiewirtschaft abzuschließen. Schnell wird ihm klar, dass hinter dem Geschäft politische und geheimdienstliche Interessen stehen. Unter der Beobachtung des KGB gerät Henrik zunehmend in ein Netz aus persönlichen Abhängigkeiten, Korruption und Machtspielen. Während das Geschäft immer größere Dimensionen annimmt, muss er sich entscheiden, wie weit er für beruflichen Erfolg und finanziellen Gewinn gehen will.

In „So schlafen die Tiere“ erklären der tschechische Autor Jiří Dvořák und die Illustratorin Marie Štumpfová, wie unterschiedliche Tiere schlafen. Das Buch vermittelt kurze und anschauliche Fakten über ihre Schlafgewohnheiten, etwa über Giraffen, Robben und Papageienfische. Die ruhigen, holzschnittartigen Illustrationen machen es zu einem Buch, das sich besonders zum abendlichen Vorlesen eignet.

In seinem Thriller „Die As You Kill“ erzählt der britische Autor Mark Mannock von Lachlan Byrn, einem hochgefährlichen Auftragskiller, der von einem Staat auf den russischen Präsidenten Vadim Aleyev angesetzt wird. Aleyev treibt Russland und die Welt an den Rand eines katastrophalen Krieges, während die internationale Politik zögert, einzugreifen. Byrn soll ihn stoppen, verfolgt dabei jedoch seine eigenen Methoden und bewegt sich zwischen Attentäter, Vigilant und Serienkiller. Während die Zeit davonläuft, muss er seine Gegner ausschalten und zugleich mit seiner zunehmend labilen psychischen Verfassung kämpfen.

„Der Dämon“ ist eine Verserzählung des russischen Dichters Michail Lermontov, die hier in einer russisch-deutschen Ausgabe, übertragen von Christine Fischer, vorliegt. Im Mittelpunkt steht der Dämon, ein ruheloses, heimatloses Wesen, das über die Erde fliegt und von Erinnerungen an seine Vergangenheit verfolgt wird. Lermontov arbeitete über viele Jahre an dem Poem, das Elemente der europäischen Romantik mit Anklängen an Puschkin, Goethe und Byron verbindet. Die Erzählung nimmt innerhalb der russischen Romantik eine besondere Stellung ein und verbindet eine düstere Handlung mit einer stark lyrischen Sprache.

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